Das Masters-Jahr 2024

Jahresbericht der Mastersgruppe

Das vergangene Jahr war für die Mastersgruppe der Strammen Kette

ein relativ unspektakuläres Radsportjahr. Bereits während der letztjährige

n Radreise hatte ich angekündigt, in diesem Jahr keine ähnliche

Veranstaltung mehr zu organisieren, da die zu erwartende

Mindestteilnehmerzahl nicht mehr erreicht werden konnte.

Die Möglichkeit, kürzere, mehrtägige Tourenveranstaltungen,

beispielsweise in der Lüneburger Heide, zu organisieren, könnte

bei entsprechendem Interesse eine attraktive Option darstellen

. Das kann man dann auch relativ kurzfristig umsetzen. Für

Anregungen aus der Gruppe wäre ich dankbar.

So konzentrierten wir uns auf unsere regelmäßigen Ausfahrten,

die zwei- bis dreimal wöchentlich stattfanden. An diesen Touren

nahmen in diesem Jahr zehn Rennradfahrer mit unterschiedlichen

Anwesenheitszahlen teil. Nur zwei von ihnen konnten in den

insgesamt 135 gefahrenen Touren die 5000-km-Marke erreichen,

während die anderen Fahrer maximal 1500 km zurücklegten.

Hauptsächlich gesundheitsbedingte Gründe verhinderten,

dass viele Mitglieder längere Strecken oder mehr Touren nicht

mitfuhren . Die gefahrenen Ziele lagen in der Regel bei maximal

75 bis 80 km für die Tagestour, wobei eine Einkehr in einem Café

unterwegs stets Teil des Programms war.

Darüber hinaus nahmen drei Fahrer an einer von Bommel organisierten

Tour ab Langenhagen teil, bei der auch Freunde von Bommel mitfuhren.

Weil unser Günter sich in Langenhagen etwas abgehängt fühlt,

sollten wir eine Wiederholung, dieses Mal aber mit mehr Beteiligung planen.

 Eine Anfrage beim NDR ermöglichte es der Strammen Kette, durch

die Teilnahme an der Sendung „Plattenkiste“ die einzelnen Gruppen

erneut in der Öffentlichkeit vorzustellen, nachdem die lokale Presse

dies nicht mehr übernommen hatte. Bei einem entspannten Besuch

von Petra Eller, Jörg Hagen und ich im Aufnahmestudio des Senders,

moderiert von der erfahrenen Martina Gilica, hatten die drei Gruppen

der Sparte die Gelegenheit, sich vorzustellen. Ob aus dieser Veranstaltung

ein Mitgliederzuwachs erfolgt, ist noch nicht abzusehen .

Mit dem Beginn der „kalten Jahreszeit“ kam aus der Gruppe der

Vorschlag, statt mit dem Rennrad auch kürzere Runden durch

Wald und Feld mit geeigneten Fahrrädern zu fahren, vor allem

sonntags. Burghard Kuppe und ich erkundeten dazu Strecken

von maximal 25 km, die in einer kleinen Gruppe befahren wurden.

Eine Wiederholung dieser Touren scheiterte bislang am schlechten

Wetter, doch bei besseren Bedingungen sollen sie fortgesetzt werden.